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Der selbstständige Hund.

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Milo ist mit Herrchen BEI der Arbeit.
*haps* Super geworfen, Rico vom Gassireport. Danke Kumpel, wir haben das Blogbällchen gefangen.

Wie jetzt "Blogbällchen"?
Die Idee zum Blogball werfen ist in der DogBlogger Gruppe geboren und dahinter steckt ein gegenseitiges Vernetzen unter Bloggern, indem jeder der möchte sich zu einem bestimmten Thema äußert und dann auf den jeweils nächsten Blog verlinkt. 
Das aktuelle Blogbällchen-Thema ist "Hund und Job miteinander verbinden / Mit dem Hund ins Büro" oder wahlweise das Thema "Hund alleine Zuhause". 

Wir werden uns heute zum ersteren Thema äußern, denn wir haben uns unsere Entscheidung eines Hundes wirklich nicht leicht gemacht und jahrelang überlegt, ob wir uns der Verantwortung eines Hundes stellen können. 

Mein Freund war damals (vor 5 Jahren) Filialverantwortlicher eines großen Lebensmittelmarktes und hatte teilweise 50h Stundenwochen. Auch ich war zu dieser Zeit ziemlich in mein Studium vertieft, musste täglich 4h in die Uni pendeln und war in der Woche ähnlich lange unterwegs und hatte in meiner Freizeit genug zu lernen. Unsere Freizeit bestand damals natürlich nicht nur aus arbeiten und Uni, aber den Rest der Freizeit verbrachten wir eben im Fitnessstudio, mit Freunden, im Kino, im Restaurant, in der Disco oder sonst wo. Viel zu Hause waren wir selten, sondern stets auf Achse und fast immer rastlos. Jeder Tag war bis in die kleinste Minute genau getaktet, unsere Wochenenden schon Monate vorher komplett verplant und Spontanbesuche ein Graus.
Zeit für einen Hund? Wie ihr seht, definitiv fehl am Platz.

Der Gedanke wurde dann wieder ad acta gelegt und kam erst wieder auf, als sich mein Freund vor knapp 2,5 Jahren noch selbstständig gemacht hat.

Die Entscheidung, sich mit 30Jahren noch einmal selbstständig zu machen, fiel meinem Freund damals sicherlich nicht leicht und auch der Anfang war sehr schwer. Doch er konnte sich daran gewöhnen, sich seine Zeit selbst einzuplanen und seine Termine und Urlaub zu legen, wie es ihm passt. Schnell hat er sich zurecht gefunden und Gefallen an der Selbstständigkeit gewonnen... der Gedanke an einen Hund kam immer öfter hoch...
bis unsere Entscheidung endlich fest stand!
Die Entscheidung, dass es für den Herzmann ein Dalmatinerrüde im Welpenformat sein musste, brauchte entsprechend weniger Überlegungszeit ;)

Blumen auf dem Tisch verschönern das Arbeitsleben.

Hundekind, Beruf und Privatleben managen.
Natürlich galt unsere gesamte Aufmerksamkeit am Anfang nur unserem Milo-Welpen, wofür ich mir extra die Semesterferien getimt hatte und Alex sich großzügige 3WOCHEN Urlaub nahm.
Und von Anfang an war klar, dass Alex die Hauptperson ist, an dem das meiste hängen bleiben sollte. Schließlich ist er ja selbstständig, mit eigenem Büro zuhause und kann seine Termine legen wie er will und ich eben nicht. Dass sich das nur in der Theorie so schön anhört, war uns schnell klar. 

Und so veränderte Milo unser Leben, komplett und von Anfang an. 

Alles drehte sich nur noch um ihn. Milo stand an erster Stelle, wir haben geschlafen wenn Milo geschlafen hat und waren dann wach, wenn er es war. Alle Termine und Einladungen mussten zweimal überdacht werden und immer im Hinblick auf ein Hundekind entschieden werden. Alle Termine wurden um den Hund drum herum gelegt und wir haben uns abgewechselt mit Hundesitting, Arbeiten und Schlafen. Alex hat Anrufe erst ab 9Uhr entgegen genommen, denn schließlich muss morgens erst der Hund raus und sein Frühstück bekommen. 2x die Woche gingen und gehen wir mit Milo in die Trainingsstunde, d.h. sämtliche Termine werden nicht auf diese Zeit gelegt. 

Eine ausgieige Shoppingtour morgens in den Semesterferien? 
Fehlanzeige, ohne dass Alex zu Hause ist. 

Abends zusammen mit Freunden Kino und anschließend Essen gehen? 
Fehlanzeige. 

Am Wochenende spontan nach München reisen um Freunde zu besuchen? 
Fehlanzeige.

Abends zusammen Party machen gehen? 
Fehlanzeige.

Und damit verbrachten wir die erste Zeit, die wesentlich länger dauerte als 3 WOCHEN großzügig geplanter Urlaub... es dauerte sicher das erste halbe Jahr (oder auch länger), bis Milo stubenrein war, seinen Urin längere Zeit anhalten konnte und er gelernt hatte, alleine zu bleiben OHNE dass er sich selbstständig macht und dabei vor lauter Frust die Wohnung verwüstet...


2-Pfoten Technik am Laptop.
In dieser Zeit gab es dann auch einige Vorwürfe und Frust von Freunden und Familie, da Besuche gar nicht oder eben nur mit Hund stattfanden. Ein Umstand, an das sich unser relativ hundleeres Umfeld eben auch erst gewöhnen musste.
Argumente von Müttern wie "aber wir haben Kinder", welche oft als Erklärung, Entschuldigung oder Argument für alles genommen werden, zogen nicht mehr. Darauf erwiderten wir nur "und wir haben einen Hundewelpen" ... und so musste letztlich ein Kompromiss gefunden werden. 

Schließlich gehört unser Hund zu uns wie ein vollwertiges Familienmitglied - nicht mehr, aber auch nicht weniger!


Sind Hunde nur etwas für Selbstständige oder Hausfrauen?
Mit der Zeit sind auch wir dahinter gestiegen, dass ein Hundewelpe nicht nur die ersten 3 Wochen Arbeit bedeutet. Klar, stubenrein war Milo auch nach 2 Tagen. Aber nur weil Milo relativ schnell gecheckt hat, dass die Wohnung tabu ist, muss ein junges Hundekind nicht automatisch weniger Wasser lassen. Und ein Hundekind muss am Anfang mehr als 3x täglich raus und sich entleeren - und diese Zeit ging über unsere 3 geplanten Wochen Urlaub hinaus ;)

Fulltime Job "Hund" - definitiv.

Dennoch konnten Alex und ich schnell und ohne zu überlegen in diese neue Situation hineinwachsen. Das perfekte Timing und die Planung, was wir schon früher gut konnten, haben wir hier auch wieder optimal für uns nutzen können. Und natürlich konnten wir auch Alex Selbstständigkeit ausnutzen, um uns besser aufeinander einzuspielen. Dieser Aspekt hat definitiv vieles erleichtert. 
Und ja, ein Hundekind ist eine Ganztagesaufgabe und auch später, wenn der Hund aus dem "Gröbsten" raus ist, braucht er viel Aufmerksamkeit Auslauf, Training uvm. und es entsteht fast der Eindruck, als ob dieses enorme Pensum an Aufgaben nur zu bewältigen ist, wenn Frau den ganzen Tag zu Hause ist oder Mann selbstständig von zuhause aus arbeiten kann.

Nun ja, fast könnte man das meinen. Aber nur fast. 
Ein Hundekind verändert definitiv das alte Leben und man muss viele Kompromisse eingehen, alte Verhaltensmuster ablegen und sich neu orientieren. Und ja, ein Hundekind kann die ersten Monate nicht direkt über viele Stunden entspannt alleine bleiben...
Dennoch ist es auch als "Normalo", der seine 30-50h in der Woche arbeitet, möglich einen Hund zu halten - es muss ja nicht gleich ein Welpe sein. Steht der Grundstock der Erziehung und kann der Hund erstmal alleine bleiben, kann das 2-bein auch arbeiten gehen - denn dann braucht der Hund keine rund-um-die-Uhr-Betreuung oder Bespaßung. 
Ein Lebenspartner, mit dem man die Hundeaufgaben teilen oder ein Partner, der von zuhause aus arbeiten kann, ist dabei sicherlich vereinfachend - aber nicht dringend notwendig ;)
Die Aufgaben bleiben die selben ;)


Bloginhaber zu sein kann echt anstrengend sein ;)
Heute kann Milo mehrere Stunden alleine bleiben und bleibt dabei völlig entspannt. Größtenteils genießt er dennoch den Luxus, dass Alex von zu Hause aus arbeitet und er sich genüsslich im Büro breit machen kann und somit nicht alleine sein muss. 
Unser Leben hat sich nach einer anstrengenden Welpen- und Junghundzeit wieder entspannt und viele Hobbies kehren zurück, in welche der Punktehund auch prima integriert werden kann.
Alex und ich können abends auch wieder spontan außer Haus um ins Fitness etc. zu gehen, während Milo es sich auf der Couch bequem macht und oft gar nicht mitbekommt, wenn wir zurück kommen. 
Auch bei unseren Freunden und in der Familie ist Milo mittlerweile das Highlight unserer Besuche und nehmen wir ihn mal ausnahmsweise nicht mit, wird der Enttäuschung oft mit "Oh, ist denn der Milo nicht dabei?" Platz gemacht.

Ein Hund verändert das Leben.
Und wenn man bereit für diese Veränderung ist, merkt man sehr schnell, dass es ohne Hund nicht mehr geht!



Wie sieht es bei Euch aus?
Seid ihr berufstätig und habt ebenfalls einen Welpen großgezogen?
Wie schafft ihr es, Familie, Hund und Arbeit unter einen Hut zu bekommen?

Laptop und Fraulis (B)log-Buch, eine perfekte Kombi.

Viele gepunktete Grüße
Eure
 mit


Wie es mit der Blogbällchen-Aktion weiter geht und wie meine Schwester Amber das Leben ihrer 2-beiner (insbesondere das ihres Fraulis) verändert hat, erfahrt ihr am Mittwoch auf dem wundertollen Blog von Amber&Me.

Kommentare:

  1. Dass das Stubenrein werden über 3 Wochen hinausgeht, habe ich auch schon längst festgestellt. Genki war erst mit 6 Monaten stubenrein und auch Momo muss jetzt mit ihren 5 Monaten immernoch alle 2 Stunden raus und ihr passieren trotzdem zwischen den 2 Stunden noch Missgeschicke. (Das wird noch ein harter Kampf - sie ist ohnehin nicht so lernfähig wie Genki, ich stelle mich also auf noch mehr als 6 Monate bis zur Stubenreinheit ein) Wie angestellt berufstätige Leute, die sich ja keine 3-4 Monate Urlaub nehmen können, ihre Hunde also zur Stubenreinheit erziehen, wenn sie doch nicht zuhause sind, ist mir bis heute ein Rätsel.

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    1. Ungefähr so war es bei uns auch. Dazu kam auch noch ein Umzug in eine neue Wohnung und Milo musste wieder von vorne lernen, wo er hin machen darf und wo nicht. Das hat natürlich die ganze Geschichte noch verzögert. Auch Milo sind noch lange Missgeschicke in der Wohnung passiert.
      Wir sind wie gesagt auch froh, dass Alex von zu Hause aus arbeiten kann und so immer ein Auge auf Milo haben konnte. Sicherlich war es auch für ihn nicht einfach, denn er musste ja auch was arbeiten ;)

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  2. Hallo liebe Katharina,

    ich finde, ihr habt das total toll gemacht!! Vielen ist nicht bewusst, das auch ein Hundekind Zeit braucht, sich einzuleben und vor allem zu "reifen". Da kann man sich nicht mal eben zwei Wochen Urlaub nehmen und dann ist das Ding gegessen, so funktioniert das nicht. Und schnell kommt dann Frust hoch, weil der Hund ja "immer noch nicht stubenrein ist", oder "immer noch nicht alleine bleiben kann". Dabei hat er meist einfach nicht die Zeit und Ruhe bekommen, die er braucht, um soweit überhaupt zu kommen ...

    Dein Beitrag hat mir sehr gut gefallen :-D

    Liebe Grüße
    Anke, Lucy und Leo

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    1. Da hast du vollkommen Recht. Gefrustet waren wir diesbezüglich nicht, sondern haben uns einfach nur gewundert, wie viel Zeit ein Hundekind tatsächlich braucht. Denn oft wird erzählt, dass die Sache mit der Stubenreinheit in 3Wochen wirklich gegessen wäre - aber dem ist nicht so und das musste ich auch einfach mal sagen.

      Danke für dein Kompliment! :)

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  3. Hey Milo, ein toller Bericht! Bei uns war es ähnlich, das Frauchen war auch selbstständig und hatte das Büro zu Hause. Aber es war anstrengend, mitten in der Nacht immer wieder aufzustehen, wenn ich mal musste. Gefühlte Ewigkeiten hat es angeblich gedauert, bis ich stubenrein war, aber da irrt sie sich bestimmt. Und nicht zu vergessen - auch wenn dein Alex von zu Hause gearbeitet hat, musste er ja dennoch arbeiten und konnte Milo sicher nicht den ganzen Tag bespaßen. Ich hab mir damals angewöhnt, meine Ruhephasen auf Frauchens Schoß zu verbringen, war zwar für sie nicht einfach mit dem Tippseln, aber irgendwie hat sie es geschafft. Sie meinte nur, irgendwann sei ich zu groß, um auf dem Bürostuhl mit Platz zu haben, Frechheit. Seither nutze ich aber mein Bettchen unterm Schreibtisch sehr gerne.

    Wuff-Wuff dein Chris

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    1. Danke lieber Chris für dein Kompliment und deine Worte.
      Du hast Recht, für Alex war es wirklich nicht einfach. Für keinen von uns, denn er musste seine Arbeitszeiten nach Milos Schlafphasen richten und mit ihm raus, wenn ich musste - und das war auch alle 2h oder eben öfter.
      Auch Milo nutzt heute noch gerne seine Lammfelldecke im Büro und wärmt Herrchens Füße ;)

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  4. Auch ich hab das Glück, Linda mit zu meinen Arbeitgebern nehmen zu dürfen. Dennoch war nach Kim ganz klar, ein Welpe wird es nicht werden. Und zwar nicht, weil man nicht auch einem erwachsenem Hund etwas beibringen muss, sondern weil ein Welpe sehr viel mehr Ruhe und vielleicht auch Aufmerksamkeit braucht. Ein hektisches Berufsleben ist da zur Eingliederung (besonders, wenn man auf sich alleine gestellt ist) sicher nicht besonders geeignet.

    Außerdem habe ich mich in Linda nicht getäuscht. Sie bewerkstelligte den neuen Alltag, als hätten wir noch nie etwas anderes zusammen getan.

    LG Andrea

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    1. Wir freuen uns für dich und Linda, dass ihr euch so toll aufeinander eingespielt habt!
      Auch bei uns hat es nach langem hin und her geklappt, was wir wirklich nicht zuletzt Alex Selbstständigkeit zu verdanken hatten. Milo ist ein völlig entspannter Bürohund ;)

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  5. Ja, es ist gar nicht so einfach die Zweibeiner in die Spur zu bringen. Ganz schön viel Arbeit ihnen den Hunderhythmus einzutrichtern, aber du hast das ja klasse gemeistert, Milo! ;-)
    Liebe Grüße
    Lotta

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  6. Sehr schön zu lesen...Hier war alles beim Einzug bestens organisiert. Die erste Hürde kam mit Sockes Erkrankung die Zweite kommt im September. Wir lieben Socke und wir wissen, dass wir es schaffen...

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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    1. Wir freuen uns mit euch, dass ihr euch so toll aufeinander eingespielt habt!
      Wir drücken euch die Pfoten für alle Hürden, die noch kommen mögen. Ihr schafft das ganz bestimmt!

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  7. Ein sehr schöner Beitrag und sehr interessant zu lesen ... besonders gut finde ich, dass Du deutlich machst, es kann immer mal Unvorhergesehenes passieren und keiner kann erwarten, dass nach 3 Wochen Eingewöhnungszeit der Welpe für Stunden alleine bleiben kann.
    Wir hatten schon ganz verschiedene Konstellationen - meistens allerdings mit Welpen (wobei Cara ja schon 5 Monate war, als wir sie aus dem Tierheim holten). Entweder mein Mann hatte mehr Zeit oder ich oder unsere Arbeitszeiten haben sich nur minimal überschnitten - irgendwie ging es immer.
    Natürlich ist es besonders einfach, wenn man wie in meinem Fall die Hunde auch mit ins Büro nehmen kann. Aber auch hier ist es so, dass es Training und Zeit braucht. Denn ich bin mit Fahrtzeit und Paus täglich fast 11,5 Stunden außer Haus ... auch daran muss Hund sich gewöhnen!

    Ihr habt sicher den für euch alle perfekten Weg gefunden und das freut mich für euch und Milo ;)

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

    PS: Bei uns war es sicher am schlimmsten für Damon - da kam so viel zusammen womit keiner rechnen konnte, der musste als Welpe tatsächlich für einige Wochen eine Katzentoilette nutzen :)

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    1. Vielen liebe Dank Isabella für dein Kompliment und deine Worte.
      Ja, mit der Zeit haben wir uns aufeinander eingespielt und gemerkt, dass Milo einfach auch seine Zeit braucht. Wir haben uns keinen Druck gemacht oder Frust geschoben, sondern es einfach versucht irgendwie hinzubekommen. Und wie wir jetzt merken, ist es absolut nicht unnormal, dass ein Hundekind 6Monate braucht um richtig stubenrein zu werden - im Gegenteil, sondern eher normal.
      Und natürlich war Alex Selbstständigkeit dabei ein riesen Vorteil, auch wenn es für ihn nicht einfach war - denn schließlich musste auch er etwas arbeiten und musste sich dafür nach Milos Schlafphasen richten. Für uns alle eine enorme Umstellung - aber es geht immer irgendwie. Da hast du Recht!

      Gepunktete Grüße an euch zurück!

      P.S.: Ich kenne viele, die am Anfang eine Katzentoilette zur Stubenreinheit verwenden ;)

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  8. Der Beitrag ist richtig super. Schön, dass es nicht nur uns so geht mit dem "stubenrein" werden. Bei meinem Rüden hat es auch so lange gedauert, eben auch weil er so oft raus musste und ich das als Ersthundebesitzerin nicht wusste.

    Bei Josie war es dann schon einfacher man war es ja schon gewöhnt.
    Das mit den Terminen legen kenne ich auch - da Hundeschule - da mal Tierarzt etc. und bei Familienveranstaltungen die den ganzen Tag gehen können wir entweder nur mit Hunden kommen oder müssen eben früher wieder weg.

    Die Hunde bestimmen bei uns schon den Alltag, aber ich kann mir ein Leben ohne die beiden Süßen gar nicht mehr vorstellen <3

    Liebe Grüße

    Sarah mit Diego & Josie

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    1. Hallo ihr Lieben und schön, dass ihr auf unseren Blog gefunden habt!
      So ist es bei uns auch - ein Leben ohne unseren Stinker ist schlichtweg unvorstellbar.
      Hast du dir mal überlegt, wie sehr du dich langweilen würdest wenn du keinen Hund mehr hättest?! *lach*
      Ganz schön öde, oder?! ;)
      Die Zeit, die wir anfangs investiert haben, hat sich gelohnt!

      Wir wünschen Euch eine wundervolle Zeit weiterhin!
      Gepunktete Grüße
      Katharina mit Milo

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